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» Thema der Woche
titelseite Wenig Glück im Spiel
Das kleine Glück, das Menschen im Spiel suchen, ist durch das neue Gesetz noch kleiner.

Teufelskreis Spielsucht
Der Erfolg der „Lex Novomatic“
„Alle jungen Menschen sind ganz besonders gefährdet“



» Leitartikel
Der Ruf des Sarrazin

Mit „Deutschland schafft sich ab“ ist dem SPD-Politiker und Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin die erwartete und kalkulierte Provokation gelungen. Für die eigentlichen Probleme interessiert sich freilich kaum jemand.


Von Rudolf Mitlöhner

Wieder... [mehr]



Leitartikel der vergangenen Wochen
» Aus dem Inhalt
FOKUS:
Das Leben im Dschungel von Calais
Eine Reportage aus Nordfrankreich, wo Transitmigranten auf eine Möglichkeit warten, unerkannt nach England zu kommen.

DIALOG
Noch nie so viel gelernt
Wie geht es Waltraud Klasnic im Umgang mit dem Leid der Missbrauchs-Opfer?

FEUILLETON
Heimat im Film
Zwei Skizzen: Reinhold Bilgeris „Der Atem des Himmels“ und Berlinale Sieger „Bal“.


Die vollständigen Texte können Sie nur in der Printausgabe lesen.




» Literatur
In der aktuellen Printausgabe des "booklet" lesen Sie über folgende Themen:









GEFANGENE IN EINER WELT DER GEWALT
Der russische Schriftsteller Vladimir Sorokin im Porträt.
DAS LEBEN EIN SPIEL
In der Literatur der Post*moderne avanciert das Spiel zum zentralen Gestaltungsmerkmal.
ROMAN FÜR SPÜRHUNDE
Norbert Gstreins Roman „Die Ganze Wahrheit“.
DAS UNRECHT ERKENNEN UND ZU DEUTEN WISSEN
Erich Hackls „Familie Salzmann“ führt in die Weststeiermark und in die Vergangenheit.
STREIT ÜBER DIE ERINNERUNG
In Doron Rabinovicis neuem Roman streiten zwei Interlektuelle über das heikle Thema Erinnerungskultur.
VON LÜGE ZU LÜGE
Michael Köhlmeiers neuer Roman erzählt eine Pubertätsgeschichte.
„ICH BIN SO HIMMELWÄRTS“
Friederike Mayröcker setzt mit ihrem neuen Fußnoten-Text die Radikalität ihrer Literatur fort.
STILLER ALS JE ZUVOR
Lektorix des Monats: Papas Arme sind ein Boot.
MEINE BÜCHER
Anton Thuswaldner las Herman Charles Bosman.


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» Dossier
In der aktuellen Printausgabe lesen Sie im Dossier:



Vorhang auf
Wie jedes Jahr zum Start der neuen Theatersaison widmet die FURCHE auch heuer wieder dem Bühnengeschehen ein Dossier. Leitendes Thema ist diesmal der Zusammenhang von Krise und Theater.

Redaktion: R. Mitlöhner

Krisentheater und Theaterkrise
Die Wirtschafts- und Finanzmarktkrise ist auch eine Krise des Theaters: Weil ihm die Darstellung einer völlig außer Rand und Band geratenen Wirklichkeit kaum mehr gelingen kann. Das Theater wird solcherart auf sich selbst zurückgeworfen.
Bühnen-Konjunkturpakete
Julia Danielczyk hat sich die Spielpläne der kommenden Saison unter dem Aspekt der Krise angesehen.
„Wunderbare Insel“
Josef Ernst Köpplinger, Intendant des Stadttheaters Klagenfurt, das seinen 100er feiert, im Porträt.
Die ersten Premieren
Was Wiener und Bundesländerbühnen ihren Besuchern zum Auftakt der Spielzeit präsentieren.

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» Film & Medien
In der aktuellen Printausgabe lesen Sie folgende Kritiken:


Leben im falschen Film
Wer kann schon sagen, wo Realität endet und Fiktion beginnt? Der schräge Anti-Held in Dani Levys Groteske „Das Leben ist zu lang“ mit Sicherheit nicht – er durchlebt eine Tour de force, wie sie im Kino nur selten zu sehen ist.

Das Leben ist zu lang
Duell der Magier
New York Memories
Bal
Der Atem des Himmels
La terre de la folie
When you’re strange
Gypsy Spirit, Harri Stojka – Eine Reise

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